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                   Die Anlage in Bildern

 




Die erste Modellbahnanlage um 1956, gebaut in aller Heimlichkeit von meinem Vater als Weihnachtsgeschenk für meinen Bruder und mich. Der Außenkreis wurde mit Wechselstrom über Trix-Dreileitergleis betrieben, innen fuhr der Zug bereits auf den damals sich durchsetzenden Zweileitergleis  der noch jungen Firma Piko mit Gleichstrom.


Schrankenanlage im Bogenbereich 

Bahnwärterhäuschen als Eigenbau


" Halbstarke " auf dem Bahnhofsvorplatz


Bushaltestelle vor dem Bahnhof


Blick in den Hof eines Mietshauses


Blick auf das Gelände vorm Ellok-Schuppen, vertraut nebeneinander beide Varianten der BR 243 (eckige und runde Dachkante)

Die beiden Stände des Ellok-Schuppens


Geschehen am Bockkran


Durchgang zum Stellwerk B1


Lokübergabestelle


Schlackedeponie, dahinter der Haltepunkt Schwarzmühle


Kohlebansen mit Ladekran


Die fünf Stände des Ringschuppens, im linken Anbau die Lokleitung


Der Wasserturm Reniberg


Drehscheibenwärterhäuschen


Ausgediente "Donnerbüchse" als Bauwagen am Abzweig Rn W1


Stellwerk W1 am Abzweig


Kohlenkran


Männergespräch zwischen Geräteschuppen und Lader


Fahrradständer und der Skoda-Octavia eines Eisenbahners


Müllabfuhr bei der Arbeit


Schrankenwärterhäuschen am Bahnübergang Hauptstraße


Einfahrt zum Bahnbetriebswerk


Taxistand am Bahnhof


H6 Z mit Ziegelladung passiert den Bahnhofsvorplatz


Ein H6 B und ein Ikarus 66 warten ihre Wendezeit ab,
 im Bahnhof hat 41 1147 ihren Eilzug am Haken


Haupteingang des Bahnhofes Reniberg


Das wachsame Auge der Volkspolizei


Mann mit Handwagen, hinter der Mauer die Bahntrasse , dann der Hof des VEB Kraftverkehr

 Da diese GR-52er nur mit einem Digital-Startset erhältlich war, eröffnete sie das Digitalzeitalter auf meiner Anlage

01.5 von Piko-Neu. Mit ESU- LokPilot V4 erzielt diese preiswerte Maschine erstaunliche Fahreigenschaften

Mit dem Digitalbetrieb und den damit verbundenen nahezu unbegrenzten Fahrmöglichkeiten häuften sich zunächst Unfälle wie dieser, bei dem die 118er auf die Brawa-Ludmilla auffuhr und diese in die Drescheibengrube schob.

Aber auch analog stand schon mal eine Weiche falsch und die T3 begab sich auf Abwege

Die Roco 23er ist neben der Altbau 52 von Roco eine der beiden Sound-Dampfloks

Diese 130 von Piko aus den 70er Jahren sollte ein Gehäuse von Revell verpasst bekommen, da das ursprüngliche Gehäuse erhebliche Schäden im Dachbereich hatte und trotz liebevoller Reparatur optisch nicht mehr überzeugte

Am Rahmen waren umfangreiche Änderungen nötig, besonders das Verringern der Breite erforderte einige Überlegungen und reichlichen Aufwand

 

So passt das neue Gehäuse aus dem Revell- Bausatz

Vorn das neue Gehäuse, grundlackiert, im Hintergrund das ausgediente Teil

Viel Arbeit erforderte auch das Anpassen der Drehgestellauflagen

Die fertige Ludmilla, kombiniert aus Piko und Revell

Zwar keine Eisenbahn, aber trotzdem auf Schienen unterwegs. Resin-Bausatz eines C-Wagens der Leipziger Verkehrsbetriebe als Gast im Bw

Sound-Ludmilla von Trix, diese Maschine war ursprünglich eine DB- Variante der Epoche V

Alt-Piko 01.5, welche im Zug der Digitalisierung einen Roco- 34er Tender erhielt. Der Originaltender ist auf Grund des 3poligen Motors nur bedingt für Digitalbetrieb geeignet

 

 

 

 

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